Rindermulch

Robert | | 23. Mai 2010
Rindermulch

AC/DC spielen in strömendem Sonnenschein vor 84.000 Zuhörern in Wels. Ö3 berichtet dazu, dass auf der Wiese “Rindermulch”1 liegt , um den Gatsch aufzusaugen.

Knapp daneben.

1 Am häufigsten wird Rindermulch als Zutat in Burgern verwendet.

USB-Sticks

Robert | | 28. August 2008

Kurz durchgeblättert, wofür der Foto-Löwe seinen Werbeetat verwendet, und dabei auf diese Mini-USB-Sticks gestoßen:

Plag & Play

Irgendwas war falsch… Ah ja: Es fehlt das Apostroph. So ist’s richtig: “Plag’ & Play”

Mediterrane Sehnsüchte, als Kalauer dargeboten

Robert | | 21. Juli 2008
Das Römische Reich um 395

Hach, Freude!

Helmut A. Gansterer vulgo Phil Waldeck, neben Rainer Nikowitz in Nachfolge des verblichenen Reinhard Tramontana eine der appetitanregendsten Schreibkräfte aus den lichteren Publikationen des NEWS-Verlages, bricht im jüngsten Aufsatz eine Lanze für Weltgewandheit und Reisefreude. Gegen eine insulare Neigung zur Brüsselschimpfe argumentiert er mit wirtschaftlichen Faktoren und zeigt nach Osten, nah und fern.

Ob Chinas Fußabdruck in der kommenden Zeit wird HAG etwas schwummerig, aber er wäre nicht der Genießer, als der er sich sonst gebärdet, hätte er nicht prompt einen Lichtblick parat: Den Sarkozy’schen Club Med, ein politisches Band rund ums Mittelmeer aus EU und Maghreb, Levante und nahem Orient.

Und nicht nur ums Politische geht’s dabei, sondern auch um ganz profane Leidenschaften:

Globetrottel wie unsereins können nun auf Kosten sensibler Verlage wieder alte Orte vermessen. […] Ah, Marrakesch, Casablanca, Tripolis…

Bemerkt? Ein “R” getauscht, und ebenso wie hier wird Kalauer aus Ernst.

Die Angst des Treppenlift-Texters vor dem “R”

Robert | | 18. Januar 2008
Tippen! Tippen! Tippen!

Als Texter für das Internet hat man’s ja nicht immer leicht. Die Verfasser von Broschüren auf Papier schreiben schmissige Slogans und psychologisch mitreißende Prosa, aber fürs Web muss der Text wichtige wiederholte Keywords enthalten, damit die werten Interessenten auch hinfinden zum Geschriebenen.

Dann wiederholt man halt die eine allseits verwendete Bezeichnung für das angepriesene Produkt immer wieder und wieder, bis sich irgendwann ein allzu dicker Finger der Kontrolle der inneren Zensurschere entzieht, einen gar nicht so insignifikanten Buchstaben übergeht und ein diffamierendes Wort ohne das rettende R in die Welt setzt:

Teppenlift.

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